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Beschwerden während der Behandlung mit einer festen Zahnspange

Eine Behandlung mit einer festen Zahnspange ist eine bewährte Methode, um Zahn- und Kieferfehlstellungen effektiv zu korrigieren. Gerade zu Beginn der Therapie oder nach Kontrollterminen können jedoch Beschwerden auftreten, die für Patientinnen und Patienten verunsichernd sein können. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um normale Begleiterscheinungen, die vorübergehend sind und gut gelindert werden können.

In unserer kieferorthopädischen Praxis in Köln klären wir unsere Patientinnen und Patienten umfassend darüber auf, welche Beschwerden auftreten können und wie sich der Alltag während der Behandlung möglichst angenehm gestalten lässt.

Warum Beschwerden während der Behandlung auftreten können

Feste Zahnspangen üben gezielt Kräfte auf die Zähne aus, um diese schrittweise in die gewünschte Position zu bewegen. Diese Zahnbewegungen führen zu einer Reaktion des Zahnhalteapparates und der umliegenden Strukturen. Druck- oder Spannungsgefühle sind daher insbesondere zu Beginn der Behandlung oder nach dem Nachstellen der Apparatur nicht ungewöhnlich.

Der Körper benötigt Zeit, sich an die neue Situation anzupassen. Die Intensität der Beschwerden ist individuell unterschiedlich und hängt unter anderem von der Art der Zahnbewegung und der persönlichen Schmerzempfindlichkeit ab.

Häufige Beschwerden bei fester Zahnspange

Während der Behandlung mit einer festen Zahnspange können verschiedene Beschwerden auftreten. Dazu zählen unter anderem:
  • Druck- oder Spannungsgefühl an den Zähnen
  • Empfindlichkeit beim Kauen
  • Reizungen der Mundschleimhaut durch Brackets oder Drähte
  • leichte Schmerzen im Kieferbereich
  • vorübergehende Sprachveränderungen Diese Beschwerden sind in der Regel zeitlich begrenzt und klingen meist innerhalb weniger Tage ab.

Tipps zur Linderung von Beschwerden

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Beschwerden während der Behandlung zu reduzieren. In der Anfangszeit kann es hilfreich sein, weiche Nahrung zu bevorzugen und harte oder sehr klebrige Lebensmittel zu vermeiden. Kühlende Maßnahmen können ebenfalls als angenehm empfunden werden.

Bei Reizungen der Mundschleimhaut kann spezielles kieferorthopädisches Wachs helfen, Druckstellen zu entlasten. Sollte es zu anhaltenden oder ungewöhnlich starken Schmerzen kommen, ist eine Rücksprache mit dem Kieferorthopäden sinnvoll, um die Apparatur gegebenenfalls anzupassen.

In unserer kieferorthopädischen Praxis in Köln stehen wir Ihnen bei Fragen oder Unsicherheiten jederzeit beratend zur Seite.

Wann sollte man den Kieferorthopäden aufsuchen?

Während leichte Beschwerden meist unproblematisch sind, gibt es Situationen, in denen eine zeitnahe Kontrolle sinnvoll ist. Dazu gehören:
  • starke oder zunehmende Schmerzen
  • lockere Brackets oder störende Drahtenden
  • anhaltende Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Probleme beim Öffnen oder Schließen des Mundes

Eine frühzeitige Kontrolle hilft, den Behandlungserfolg zu sichern und unnötige Belastungen zu vermeiden.

Begleitende Betreuung in unserer kieferorthopädischen Praxis in Köln

Eine feste Zahnspange erfordert nicht nur eine präzise Planung, sondern auch eine kontinuierliche Betreuung. Regelmäßige Kontrolltermine ermöglichen es, den Behandlungsverlauf zu überwachen und die Apparatur optimal anzupassen. Dabei nehmen wir uns Zeit, Ihre Fragen zu beantworten und individuell auf Ihre Beschwerden einzugehen.

Unser Ziel ist es, die Behandlung für Sie so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten.

Zusammen­fassung

Beschwerden während der Behandlung mit einer festen Zahnspange sind häufig und in den meisten Fällen unbedenklich. Sie entstehen durch die gewünschte Zahnbewegung und klingen in der Regel nach kurzer Zeit ab. Mit einfachen Maßnahmen lassen sich viele Beschwerden gut lindern.

In unserer kieferorthopädischen Praxis in Köln und Umgebung legen wir großen Wert auf eine umfassende Aufklärung, eine enge Begleitung während der gesamten Behandlung und eine individuelle Betreuung. So schaffen wir die Grundlage für einen erfolgreichen und möglichst beschwerdearmen Behandlungsverlauf.